Barbara Steppe
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| 1956 |
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Geboren in Karlsruhe |
| 1977 - 82 |
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Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe |
| 1985 - 86 |
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Stipendium für Chicago vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg |
| 1986 - 88 |
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Studium und Lehrtätigkeit an der School of the Art Institute of Chicago |
| 1988 |
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Master of Fine Arts an der School of the Art Institute of Chicago |
| 1990 |
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Förderpreis der Helmut-Kraft-Stiftung, Stuttgart |
| 1991 |
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Lingener Kunstpreis, Kunstverein Lingen |
| 1992 |
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Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg |
| 1993 |
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Kunstpreis der Grundkreditbank, Berlin |
| 1993/2002 |
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Arbeitsstipendium der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin
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Projekte (Auswahl)
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| 1993/1994 |
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Entwurf und Ausführung von Bühnenbildern
für Tanzproduktionen von Sasha Walz und Guests
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| seit 1996 |
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Portraitarbeiten
Erforschung von Lebensbedingungen und Zeitmanagement von Menschen.
In diesem Rahmen entstanden bisher Architekturmodelle, begehbare Grundrisse, Skulpturen, Bilder, musikalische Kompositionen und ein Tanz/Theaterstück.
Die Portraits ermöglichen es dem Benutzer/Betrachter sich in ein vitales Verhältnis zum Portraitierten zu setzen und gleichzeitig über eigene Handlungen und das eigene Leben zu reflektieren.
Es werden sowohl einzelne Personen wie auch Gruppen portraitiert, beispielsweise Familien, die Bewohner eines Hotels, die Benutzer einer Sitzbank, die Angestellten eines Steuerbüros, oder die anonymen Passanten auf einer Brücke in Berlin.
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| 1999 |
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Von A nach B
Photographien und Papier auf Aluminium
Photos die den täglichen Weg von der Wohnung zum Atelier beschreiben und Textauszüge aus dem Politikteil verschiedener Tageszeitungen wurden assoziativ einander zugeordnet. Der Eindruck entsteht, daß das Photo den Text illustriert und umgekehrt.
Obwohl die Verbindung zwischen dieser subjektiv/privaten Wegbeschreibung und der öffentlichen Information simuliert ist, bestätigt das Eine den „Wahrheitsgehalt“ des Anderen.
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| 2002 |
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Transit Ein Tag in Hamburg, Hotel Wedina in Hamburg
Fussboden, Wände und Decke aus rot- und graupigmentierten Beton.
Das Portrait des durchschnittlichen Hotelgastes, zusammengesetzt aus 30 Gästen.
Gestaltung eines 18 Meter langen Flurs in der Eingangssituation des Hotels.
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| 2003 |
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Gestaltung der Januarausgabe von Le Monde diplomatique
Nr 1, 9.Jg. deutsche Ausgabe
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| 2003 |
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Tag 24
Tanzprojekt für 5 Tänzer, 5 Musiker und 5 Sprecher.
Das Tanz/Theaterstück wurde aufgeführt im Rahmen des Festivals Les Grandes Traversees, Sasha Waltz & Guests, in Bordeaux, Salle A. Vitez.
Ein vollständiger Tagesablauf von fünf verschiedenen Menschen wird chronologisch durchgespielt. Die Musiker arbeiten mit der Partitur die aus dieser Zeitstruktur entwickelt ist. Die Sprecher geben Anweisungen.
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| 2004/2005 |
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Zeithaus
Das Kunstprojekt Zeithaus wurde für die Ausstellung Non Standard Cities in Berlin entwickelt. In der Zweiten Phase des Projektes wurde die Zeithaus-Tafel auf verschiedenen Baugrundstücken in Berlin aufgestellt.
Auf einer 2,50m x 4,50m großen Tafel wird auf ein utopisches Bauvorhaben hingewiesen: Es kann eine Wohnung erworben werden, deren Grundriß auf den Lebensrhythmus und die verschiedenen Tätigkeiten im Alltag der einzelnen Bewohner zugeschnitten ist. Brüstungen und bewegliche Musterelemente an der Fassade des Zeithausgebäudes zeigen die Lebensgestaltung der Bewohner an. Die Gesamtansicht des Hauses befindet sich in ständiger Veränderung.
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| 2006 |
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Projekt in Arbeit: Private History
Ein Ausstellungs- und Musikprojekt über Sozialstruktur und das Leben in zwei Europäischen Städten.
Dieses Projekt soll die Möglichkeit eröffnen, mit statistischem Ausgangsmaterial eine sinnliche und emotionale Rückbindung künstlerisch zu gestalten.
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